 | Karl Brugger - Die Chronik von AkakorLange vergriffen - jetzt endlich als limitierte Neuauflage !!! | Lieferzeit: | sofort lieferbar |
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»Die Chronik von Akakor« ist eine der erstaunlichsten und umstrittensten Schriften der Menschheitsgeschichte. Dass sie bislang völlig unbekannt geblieben war, liegt an ihrem Charakter als Geheimbuch. In ihr wird die über 10.000 Jahre reichende Geschichte des südamerikanischen Stammes der Ugha Mongulala durch ihren Häuptling Tatunca Nara erzählt, der sich 1972 dem ARD-Auslandskorrespondenten Karl Brugger anvertraute. Die Chronik erwähnt unbekannte Zusammenhänge und stellt der klassischen Geschichtsschreibung ein eigenes Bild gegenüber, das sich in den letzten Jahren durch zahlreiche archäologische Funde bestätigt hat. Die Ugha Mongulala erzählen nicht nur ihre eigene Entwicklung, sondern erwähnen auch die Ankunft weißer Götter in früherer Zeit, die Ankunft der aus Europa stammenden Goten und – in den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts – das Eintreffen von zweitausend deutschen Soldaten, die aufgrund der Entwicklungen gegen Kriegsende nicht mehr nach Deutschland zurückkehren konnten. Die gesamte Brisanz dieser Chronik wird nicht zuletzt durch die Tatsache dokumentiert, dass Karl Brugger bei seinen weiteren Recherchen in Brasilien auf offener Straße von Unbekannten erschossen wurde. gebunden, 247 Seiten, 1976, durchgehend illustriert, Sonderausgabe 2006
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